Dienstag, 4. Januar 2011 02:10

Zuckerhut in Rio de Janeiro



Eines der Wahrzeichen der brasilianischen Millionenstadt Rio de Janeiro ist der „Zuckerhut“. Dieser Berg wurde bereits von den indianischen Ureinwohnern „Pan da suka“, Zuckerbrot, genannt. Die später hier lebenden Portugiesen verstanden dies als „Pão de Açucar“, wohl auch deshalb, weil die Form des Berges sie in der Tat an einen Zuckerhut erinnerte. Der „Zuckerhut“ ist ein 395 m hoher Bergfelsen aus Granit und liegt an der Bucht von Guanabara. Der Besucher gelangt mit einer Seilbahn, die bereits im James Bond Film „Moonraker“ mit Roger Moore als Kulisse diente, auf den Berg.



Die gläsernen Kabinen ermöglichen einen herrlichen Rund- und Ausblick. Die Drahtseilbahn wurde in den Jahren 1912 und 1913 gebaut und ist mit dem Zwischenstopp auf dem Morro da Urca in zwei Streckenabschnitte unterteilt. Die Talstation der Seilbahn befindet sich am Strand von Praia Vermelha. Die Seilbahn ist jeden Tag zwischen 08.00 Uhr und 20.00 Uhr in Betrieb, und der Preis für ein Hin- und Rückticket beträgt rund 20 Euro. Besonders beeindruckend ist es, einen Sonnenuntergang vom Gipfel des Zuckerhutes aus zu beobachten, wenn Rio de Janeiro in rötliches Licht getaucht wird.



Die Drahtseile ermunterten bisher einige Artisten zu waghalsigen Abenteuern. So befuhr 1967 ein Motorradfahrer aus Deutschland die Seile, auf denen zehn Jahre später dann ein amerikanischer Seiltänzer zum Gipfel hinauf balancierte.

Montag, 3. Januar 2011 02:06

Cliffs of Moher Video

Die Cliffs of Moher (irisch Aillte an Mhothair) sind die bekanntesten Steilklippen Irlands. Sie liegen an der Südwestküste Irlands im County Clare nahe der Ortschaften Doolin (nördlich der Klippen) und Liscannor (südlich der Klippen).

01:42

Dom in Köln



Stolz und souverän erhebt sich das Wahrzeichen der Stadt Köln nur etwa 250 Meter vom Rhein entfernt und lässt nach etwa 600 Jahren Bauzeit Besucher der Stadt in ehrfürchtigem Staunen verharren – der Kölner Dom. Er ist das dritthöchste sakrale Bauwerk der Welt und in seiner Architektur unvergleichlich. Der Kölner Dom steht auf wahrlich „heiligen Boden“, denn bereit im frühen 4. und 5. Jahrhundert entstanden an jener Stelle die ersten religiös genutzten Bauten. Dem heutigen Kölner Dom ging den Alten Dom, bereits 873 zur Kathedrale geweiht, voraus. Die Erweiterung und Umbau des Alten Doms im 13. Jahrhundert scheiterte an eben jenen Arbeiten, die einen Brand auslösend, nahezu zur vollständigen Zerstörung des Alten Doms führte.



Den offiziellen Baubeginn des heutigen Kölner Domes kennzeichnet das Jahr 1248, im Jahr 1820 wurde der Kölner Dom feierlich als endlich fertig gestellt eingeweiht. Nicht nur gläubige Katholiken zieht die römisch-katholische Kathedrale in ihren Bann. Auch Angehörige anderer Religionen und Atheisten können sich dem Flair dieses monumentalen Sakralbaus nicht entziehen. Bei einem Besuch des Kölner Doms sollte man auf jeden Fall die Domschatzkammer besuchen und sich eines der wunderbaren Orgelkonzerte nicht entgehen lassen. Ebenfalls beeindruckend ist das Glockenwerk des Kölner Doms, welches als ältestes Geläut Europas gilt.

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1000 Weltwunder

Was die Zahl ihrer Weltwunder anging, gab sich die Antike bescheiden. Ganze sieben waren der Alten Welt bekannt. Über die alten Schätze der Menschheit hinaus haben sich über Jahrtausende hinweg immer neue Reichtümer angesammelt. Auf diesem Blog soll ein möglichst vielseitiges Bild von den Schätzen dieser Erde vermittelt werden.
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Die Beliebtesten Weltwunder